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Hochzeit im Schloss Wolkenstein

Jetzt geht es aber Schlag auf Schlag. Schon wieder waren wir auf die Gästeliste einer Hochzeit geraten.

Das Thema blau-weiß. Alle Gäste wurden gebeten, diesem nachzukommen und mit blauen Kleidungsstücken oder Accessoires zu erscheinen.

Der 14.09.2019 war der auserkorene Tag des Brautpaares um sich für ihr zukünftiges gemeinsames Leben das Ja-Wort zu geben und vor Gott und mit dessen Segen in ihr künftiges Leben zu starten.
Die Kirche in Geyersdorf in Annaberg-Buchholz bot den passende Rahmen dazu, da der Bräutigam dort aus der Gegend stammt.

Brautpaar posiert vor Cabrio

Es war 13:00 Uhr und alle Gäste waren in der Kirche versammelt und warteten mega gespannt auf die Braut.
Auch der Bräutigam vorm Altar konnte seine Sehnsucht, Erwartung und Aufregung kaum noch verbergen.
Er trug einen schwarzen Frack. Ein prachtvoller Anzug, mit dazu passenden schwarzen Lackschuhen und einen Zylinder, welcher ihm außerordentlich gut stand.
Und da ich euch auch hier etwas anvertrauen möchte, was vielleicht nicht jeder weiß… Wenn ihr mal eine Einladung bekommt wo „white tie“ angegeben wurde, dann müsst ihr einen Frack tragen.

Kirche Geyersdorf
Altar der Kirche Geyersdorf, davor zwei Stühle

Dann ging ein Geflüster durch die Reihen, die Braut wurde gerade vorgefahren.
Diese wurde von einem Chauffeur (der Vater der Braut) in einem weißen Cabriolet mit blauen Bändern und einem aufwändigen schönen Blumenbukett auf der Kühlerhaube bis vor die Kirche gefahren.
Galant half der Chauffeur der strahlend hinreißend aussehenden Braut aus dem Auto und führte sie zu ihrer Oma, welche dann den Part übernahm und die Braut in die Kirche zu ihrem schon aufgeregten und sehnsuchtsvollen Bräutigam brachte.

Front des Cabrios mit Hochzeitsschmuck

Der Pfarrer war sehr nett und erlaubte uns fast uneingeschränkt Fotos machen zu dürfen, da wir ihn vorher um Erlaubnis gebeten hatten.
Mit sehr berührenden Worten konnte er dem Brautpaar in seiner Predigt die Zukunft, in die sie nun zusammen gehen werden, schildern und nach Abnahme seines Trauversprechens, seinen feierlichen Segen geben.

Auf den Kuss vor dem Altar nach der Trauung warteten wir alle vergeblich.

Das frisch getraute Paar lief nun, Hand in Hand und mit Gottes Segen, den Kirchengang ihrem ab jetzt gemeinsamen Weg entgegen.
Vor der Kirche forderten die Hochzeitsgäste dann den vermissten Brautkuss ein, welchem das nun frisch gesegnete verheiratete Ehepaar auch sehr gerne nachkam.

Vom Chauffeur wurde das frisch getraute Ehepaar zum Cabrio geleitet (war ein Chrysler-also auch stilecht zum Outfit des Brautpaares gewählt).
Das Hochzeitsauto war inzwischen mit Blechdosen am hinteren Teil des Autos präpariert worden und der Lärm sollte die bösen Geister vertreiben.
Die kurze Fahrt von der Kirche bis zum Schloss Wolkenstein startete somit mit Scheppern und Hupkonzert der folgenden Autos, welche alle mit hübschen Schleifchen an der Antenne geschmückt waren.

Leider blieb die Schönheit des Schlosses Wolkenstein im Verborgenen, da es von einem Baugerüst versteckt war. Auch ein Kran im Hofinneren und Bauzäune ließen die elegant und hübsch gekleideten Hochzeitsgäste etwas in den Hintergrund verschwinden.

Gleich nach der Ankunft begann die Darbietung des Falkners.
Zwar war die Show nicht besonders lang, aber dennoch bekam man einen wundervollen Adler, Falken, Geier und eine Eule zu sehen. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten mit dem Adler, der eigentlich nicht so richtig Lust auf Fliegen hatte, lief dann aber alles glatt. Der Eule durfte man auch vorsichtig über das weiche Gefieder streicheln.

Nach der Vorführung wurde dem Brautpaar sogar noch ein Shooting mit einem Falken gewährt.

Brautpaar mit Falke auf der Hand

Dann zog sich die Hochzeitsgesellschaft in die Räume des Schlosses zurück. Für manche Gäste war auch der Hunger in den Vordergrund gerückt. Dem konnte aber mit einer Unmenge Auswahl an Kuchen und Torten sofortige Abhilfe geschaffen werden. Doch halt…
Noch mussten sie sich alle gedulden. Das frisch gesegnete Brautpaar hielt eine ergreifende Rede.
Danach aber konnten die Gäste dem sehr opulenten Wahnsinn der Gebäckvariationen frönen.

Ein kleines Shooting mit dem Brautpaar durften wir danach auch einbauen.

Dazu ging es wieder in den Schlosshof. Auch die Gneisfelsen, auf denen das Schloss thront, war als Location herrlich dafür geeignet.

Das Outfit der Braut – ein Traum.
Alles war sorgfältig ausgewählt. Vom Kopfschmuck (ein Schleier, welcher in der sehr schicken Frisur mit Kristallsteinchen angebracht war) zum Hals- und Ohrschmuck (eine wunderschöne Kette und Ohrringe die mit ihren Glitzersteinchen und der Sonne um die Wette funkelten) bis hin zu den Schuhen (Satinmaterial oder sowas in der Art). Ihre und seine Schuhe hatten wir im Vorfeld schon auf ein Shooting eingeladen. Ebenso die Ringe.
Nun möchte ich euch auch noch das Kleid beschreiben, in welchem die lieblich wirkende Braut wie auf Wolken dahin schwebte.
Eine atemberaubende Chiffon-Kreation in cremeweiß. An der Taille mit Bändern eine Blüte befestigt, die sicherlich aus der Kollektion stammt, aus denen auch Queen Elisabeth die Blüten für ihre Hüte bezieht. Und somit kommt sie sicherlich aus der sächsischen Stadt Wallroda.
In der Mitte der Blume befindet sich eine Perle welche von Kristall-Steinchen umrandet wird. Einzigartig sag ich da nur.

Nach dem Brautposing ging es wieder zurück zu den Gästen, welche von Freunden des Brautpaares mit Schauexperimenten im Innenhof des Schlosses unterhalten wurden, während wir das Paar für das Shooting entführt hatten.

Wieder oben im Saal wurde mit dem Paar und den Gästen der Vugelbeerbaamsong geträllert. Ein erzgebirgisches Volkslied, was auch uns bekannt war. Dazu haben natürlich alle kräftig geschunkelt.

Für die kleinen Gäste gab es zum Abendbrot Stockbrot auf dem Burghof.
Ansonsten durften sich die Kids in einem Raum austoben, wo für ihre Unterhaltung einiges zur Verfügung stand.
Auch dort gab es eine Art Fotobox und man konnte sich mit verschiedenen Kleidungsstücken, Brillen und Masken verkleiden.

Nach dem auch sehr sehr reichhaltigen leckeren und für jeden Gaumengschmack gehaltenen Abendessen kam um 22:00 Uhr der Anschnitt der Torte.
Wenn man denkt es geht nichts mehr, kommt da noch die Torte daher. Auch diese musste passend zum Thema erscheinen…
Schön, schöner am schönsten kann ich da nur sagen. Der Tortenbäcker hat da sein ganzes Können eingesetzt und eine echt auch köstlich schmeckende und nicht nur wunderhübsch aussehende Torte gezaubert. Schaut selbst mit welch tollem Dekor die Torte verziert war. Fast schon zu schade zum Essen. Auf den Geschmackstest müsst ihr ja aber ohnehin verzichten. 😉

Den Hochzeitstanz eröffneten die Zwei mit einem Stück aus einem The Legend of Zelda-Spiel. Wer gerne reinhören möchte klickt hier. Ein Musikstück welches auch mir gefallen hat.
Noch schöner war aber ein Lied, welches der DJ danach gespielt hat. Nämlich… Ja, ihr liegt richtig. Das Lied vom “3 Haselnüsse für Aschenbrödel-Märchenfilm” “Küss mich, halt mich, lieb mich!” Zum dahin schmelzen.

Einmal sich fühlen wie eine Prinzessin. Ein Wunsch der wohl für diese Braut in Erfüllung ging. Mit einem Kleid, Brautfrisur und Schleier einer Prinzessin ebenbürtig. Dazu einem Ehemann der ihr sein ganzes Königreich zu Füßen legt und sie auf Händen in die Zukunft trägt.
Was will man mehr…

Brautpaar tanzt

Am späten Abend gings mit dem Brautpaar nochmal in den Schlosshof um Fotos mit Ricos Leuchtstab zu machen.
Um auch noch was Neues zu probieren, wurde kurzerhand der Trauzeuge mit eingespannt und durfte das Brautpaar von oben bewässern.

Punkt 0:00 Uhr wurde das Steiger-Lied gesungen. Dies ist ein Bergmanns- und Volkslied mit unendlich vielen Strophen und für Freiberger Studenten ein Muss. Auch Rico musste eine Strophe für seinen Studiengang trällern. Danach machten wir uns auf den Heimweg. Schließlich hatten wir noch ne reichliche Stunde Fahrzeit vor uns.

Auch diesem Brautpaar wünschen wir für ihre gemeinsame Zukunft alles Gute.


Möge das “Ja” welches ihr euch gegeben habt, für immer sein.
Gott segne euren gemeinsamen Weg, damit ihr euer Ziel nie aus den Augen verliert und ihr es sicher erreichen könnt.
Gott segne eure Hoffnung und Träume, damit sie sich erfüllen und Glück und Freude in eure Herzen trägt.
Gott segne eure Liebe, damit sie immer in der Mitte eurer Ehe ist und ihr beide ein Herz und eine Seele bleibt.


Brautpaar auf Felsen mit vielen Bäumen im Hintergrund bei Sonnenuntergang
Fazit: Jedes Brautpaar hat eigene Wünsche und Vorstellungen ihren oder seinen Partner zu heiraten und wie die Hochzeit aussehen und ablaufen soll.
So war auch diese Hochzeit ganz anders als die letzte Hochzeit bei der wir dabei sein durften und trotzdem war auch sie einmalig und etwas ganz Besonderes. Und diesen Zauber einzufangen ist für das Brautpaar das Allerwichtigste.
Liebe ist nicht das was man erwartet zu bekommen, sondern was man bereit ist zu geben.

Den Artikel zur letzten Hochzeit nicht gesehen?

An dieser Stelle ein Dankeschön auch an das Brautpaar, welches uns erlaubt sie hier zu verewigen.

Sari-und ihr Personal

Heute kommt ein Beitrag von unserem Frechdachs Sari. Besser passen würde wohl Jumpi.

Ab jetzt spricht Sari…
Warum denn jetzt plötzlich Jumpi? Prinzessin Sari hat mir ganz gut gefallen…Frauchen und Herrchen sind wohl der Meinung Jumpi wär perfekt, weil ich letztens fast übers Balkonnetz in den schönen Garten gesprungen wäre. Warum das meine Mitbewohner überhaupt aufgehängt haben, weiß ich gar nicht. Schließlich könnte ich viel besser mit den netten Vögeln spielen, die sich in unserem Garten aufhalten, wenn das blöde Ding nicht dran wäre. Frauchen meint, die süßen Vögelchen würden lieber auf mich verzichten. Das glaub ich ihr nicht? Denn die Vögel haben mir das gezwitschert. Was jetzt? Ihr meint, ich versteh die Vogelsprache nicht…? Klar, die Katzensprache versteh ich ja auch.


Mein Bestandsbericht über das Zusammenleben mit einer British Kurzhaar folgt sogleich. Speziell mit “DER” British Kurzhaar. Nämlich Bella. Wo halt der Name auch nur die Hälfte der Wahrheit entspricht. Eigentlich müsste die einen Doppelnamen haben wie “Bella-rühr mich nicht an!” oder “Bella-lass mir meine Ruhe…!”
Wir kommen schon miteinander aus, doch heiße Liebe wird das wohl nicht zwischen uns. Ihr Charakter ist wohl vergleichbar mit dem typischen Aprilwetter. Mal freundlich, wolkenfrei und warm – dann wieder kalt und es folgt Blitz und Donner. Und es wechselt auch so schnell. Ab und an kann man mit ihr mal durch die Wohnung toben. Aber sonst… Langweilig…Öde…Nix los mit der Britin. Hier gibt es so tolle Kratzbäume. Die kann man hoch und runter klettern, dann weiter auf die Wandbretter und von dort hat man dann die perfekte Übersicht über die Wohnung. Doch Bella liegt nur faul auf ihrem Lieblingsplatz und lässt die Zeit vergehen bis sie wieder was im Futternapf hat.
Ansonsten fange ich sehr gerne alle möglichen Spielsachen die Frauchen durch die Wohnung schmeißt. Egal ob es ein Kronkorken ist, der aus versehen den Weg auf den Boden gefunden hat oder eine leere Klopapierrolle welche ich auf den Boden befördert habe. Oder was halt sonst so spieltauglich ist. Wählerisch bin ich da nicht.

Wenn Frauchen nur kurz den Kühlschrank öffnet, steh ich parat wie die Garde am Buckingham Palace der Queen. Damit ich auch auch ja nicht verpasse, wenn Frauchen den leckeren Quark aus dem Kühlschrank befreit. Dafür könnte ich Berge erklimmen um den zu bekommen. Doch das muss ich gar nicht, denn ich muss nur bis zu ihrem Finger den sie in die Höhe hält und an dem sich der Leckerbissen befindet. Ein Genuss kann ich euch sagen. Zum dahinschmelzen.

Auf einigen Fotos könnt ihr auch meine Stuntshow verfolgen. Dazu zeige ich euch waghalsige Luftsprünge. Keine Sorge, meine Landung war jederzeit butterweich.

Was gibt es sonst noch? Hm, mal überlegen….
Insekten jeglicher Art haben in dieser Wohnung ein sehr kurzes Leben. Da wäre das Leben einer Eintagsfliege schon vergleichbar mit steinalt. Sobald sich hier was regt oder sich eine Fliege oder sonstwas in mein Revier verflogen hat, wird sie postwendend in die ewigen Jagdgründe geschickt.

Leckermäulchen-Schleckermäulchen
Huhu, hört mich jemand?
Komm, spiel mit mir!
Sooooo groß bin ich!
Hups, wo ist denn der Boden?
Und jetzt bin ich noch viiiiel größer.

Für heute wars das mal wieder von mir. Bis bald und bleibt gesund! Ich hab nun auch gar keine Zeit mehr. Werd jetzt mal die Bude bisschen aufmischen und die alte Katze auf Vordermann trimmen.

Huhu, sieht mich jemand?
Da bin ich…

Familienzuwachs Sari

Darf ich mich vorstellen? Meinen Infos zufolge ist das hier wohl Tradition. Ich höre keinen Einspruch. Also ich bin die Sari. Dieser Name hat folgende Bedeutung: auf Hindu “Geschenk Gottes”, auf arabisch “duftende Blume” “strahlend” “Prinzessin” oder auf finnisch “meine Liebe” und auf griechisch “Würfelchen”.
Jetzt könnt ihr euch selbst ein Urteil bilden, welcher Name zu mir passt.

Rassetechnisch bin ich mit Maine-Coon und Birma Genen ausgestattet.
Meine Mum ist eine Cooni und mein Paps ein stattlicher Birma Kater.

Meine Augenfarbe ist grün. Nein, nicht so grün wie Blätter oder Gras. Wie die Farbe von Robbys Augen. Das müsst ihr mir jetzt mal einfach so glauben.
Was gibt es sonst über mich zu sagen… Inzwischen bin ich 14 Wochen auf dieser Welt und bin von Regnitzlosau nach Plauen umgezogen.
Ihr ahnt es sicher schon. Zu der mürrischen Britischen Katze. Ist ja auch kein Wunder, dass die so drauf ist. Wegen dem Brexit-Tohuwabohu kann man wohl nur schlechte Laune haben. Aber das haben die zwei anderen Katzen vor mir auch schon zu spüren bekommen. Obwohl ich oft nicht ganz sicher bin, dass das auch wirklich eine Katze ist. Schließlich brummt, knurrt und faucht die zeitweise. Vergleichbar einem Bär, einem Hund und einem Drachen. Vielleicht ist sie ja ein Mix aus jedem davon?
Ein klein bisschen vorsichtig bin ich schon, wenn der Brocken von Katze vor mir steht und ihren Unmut kund tut.

Als ich in der Wohnung ankam, dachte ich echt ich bin das einzige Haustier da. Sozusagen Alleinherrscherin, da die Brexit-Katze sich vor mir gefürchtet hat und auf den Balkon ausgewandert ist.
Doch irgendwann ist ihr wohl noch eingefallen, dass sie zuerst da war und hat mir gezeigt wie wenig sie auf meine Gesellschaft angewiesen ist. Inzwischen hat sich unser Verhältnis aber schon entspannt. So ne Britin muss man halt nur zu nehmen wissen. 😉

Die Wohnung selbst gefällt mir ganz gut. Da gibt es einen Wäscheständer, den ich als Kletterbaum umfunktioniert habe. Die Wäsche, die versucht trocken zu werden, stört mich dabei überhaupt nicht, da ich die einfach mit in meine Klettermanöver einbaue.
Es gibt auch einen Balkon, den ich bis auf die kleinsten Lücken inspiziert und jede noch so kleine Schwachstelle aufgespürt habe.
Das Wörtchen “nein” ignoriere ich gekonnt. Wenn ich ehrlich bin, weiß ich aber schon was es bedeutet.
Auch sonst gibt es super Spielmöglichkeiten. Meine Menschen haben da einiges aufgebaut um mir die Eingewöhnung leicht zu machen und meinen Spieldrang und meine Entdeckungsneugier unter Kontrolle zu bringen.
Sogar den schmalen Spalt unter dem Geschirrspüler hab ich entdeckt.

Zur Kuschelzeit früh im Bett bei Frauchen und Herrchen hab ich gar keine Ruhe. Schließlich muss ich so manches “Monster” unterm Bett besiegen. Naja, vielleicht sind es auch nur Wollmäuse. Das weiß ich leider nicht so genau.
Und was das tollste ist, ich hab dem Radio den Garaus gemacht. Wie? Ich hab einfach wie eine Maus das Kabel durchgekaut.
Zum Glück war das Ding nicht an den Strom angeschlossen. Hätte wohl ins Auge gehen können. Oder soll ich sagen, ins Herz.
Als Frauchen vergeblich versucht hat dem Klangkasten einen Ton zu entlocken, hab ich mich ganz unschuldig davor gesetzt und sie mit treuen Katzenaugen angeschaut. So als wüsste ich nicht, wieso der nicht funktioniert.