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Duke geht baden

Wie versprochen folgt hier die Fortsetzung unseres Shooting-Stars Duke.

Heute durfte er zeigen, wo seine wahre Leidenschaft liegt, nämlich im Wasser.

Gleich nach Ankunft ist er zielstrebig ins kühle Nass gesprungen. Ohne Hilfsmittel oder Aufforderung. Später kam dann aber doch noch ein Stöckchen zum Einsatz. Dieses konnte er dann vorm ertrinken retten und an Land bringen. Dort allerdings war er nicht bereit, es in die Obhut des Menschen zu geben, sondern hat es vorsichtshalber lieber selbst in Sicherheit gebracht.

Hund Duke beim baden. Nahaufnahme

Beim Shooting an Land konnte er zeigen, dass er ein Naturtalent ist und hat beim „Pfote geben“ eine wahre Meisterleistung abgeliefert. Sogar Küsschen gibt er. Ihr seht also wie treuherzig er seinem Herrchen verbunden ist.

Duke macht eine Pause in der Wiese.
Duke beobachtet die Umgebung genaustens.
Portrait von Duke.
Duke spielt mit seinem Stock.
Duke im Wald

Früchte im Aquarium

Endlich hatten wir uns ein passendes Gefäß für unseren Früchteeinsatz gekauft. Wer braucht schon Fische im Aquarium? 😉
Damit sollten wir doch die Fotos so zustande bringen, dass kein Rand im Bild ist und stört.

Vorbereitung:

  • Obst kaufen (oder man sammelt alles ein was man zufällig zu Hause hat)
  • Aquarium gründlich und streifenfrei reinigen (50x20cm) auf eine dunkle Unterlage stellen, Hintergrund auch dunkel
  • kaltes Wasser einfüllen und kurz stehen lassen, dass keine Luftblasen mehr enthalten sind
  • Kamera und Stativ
  • links und rechts vom Aquarium (welches auf dem Tisch steht) ca. 20 cm entfernt jeweils ein Blitzlicht stellen
  • Einstellung der Kamera: So, dass das Bild gut aussieht 😛
  • Das wichtigste aber: Ein schneller Finger!

Wenn möglich sollte man eine zweite Person als Handlanger dabei haben,
denn dann braucht man keinen Fernauslöser.
So kann sich der mit den besseren Augen und der schnelleren Reaktionsfähigkeit um die Kamera kümmern und der Helfer wird zum Wasser schleppen degradiert. Aber dann hat der Zuarbeiter die verantwortungsvolle Aufgabe, die Früchte so ins Wasser fallen zu lassen, dass eine schöne Fontäne entsteht, nicht so viel Wasser außerhalb des Aquariums landet, die Früchtemodells gut zur Geltung kommen und dem Kameramann die richtigen Anweisungen zu geben um im rechten Moment den Auslöser zu betätigen.
Also eigentlich ist der Assistent die Hauptperson. 😉

Bei erfolgreicher Teamarbeit können dann nachfolgende Bilder entstehen.
Schaut einfach selbst…

Lavalampe für Arme

Dazu haben wir ein durchsichtiges Gefäß benötigt, welches mehr länglich ist. Rico hatte solch ein Gefäß noch in seinem Rumpelkarton. Früher war es wohl mal sowas wie ein Glasgewächshaus für die Wohnung. 
Jetzt sollte es uns als Lavalampe dienen. 
Das Zimmer war wieder verdunkelt. Stativ mit Kamera war aufgebaut. Obendrauf der Blitz und neben der Lavalampe das andere Blitzlicht. 
Dieses Mal musste ich nur die Zutaten im richtigen Mischungsverhältnis in das Gefäß geben. Hört sich doch echt nicht so schwierig an. 
Als erstes habe ich Oel rein gegeben. Eine Flasche sollte eigentlich reichen. Danach kam Wasser dazu. Danach farbige Lebensmittelfarbe. Paar Tropfen. Bis dahin sah auch noch alles sehr schön aus. 
Jetzt kam der Clou. Eine Brausetablette wurde jetzt dazu gegeben.
Naja… Der Effekt eher nicht so berauschend. Hat zwar leicht geschäumt aber wir wollten doch eine Lavalampe fotografieren. So sollte die Lebensmittelfarbe sich mit den Wasserblasen vermischen und durch die Brausetablette nach oben steigen. Doch unser Mischungsverhältnis war wohl total falsch berechnet. Wer hat denn eigentlich irgendwas berechnet? Ich nicht. Rico?
Ne auch nicht. Also kein Wunder, dass es ein Reinfall wurde. Diese Fotos können wir uns nicht mal trauen auf der Seite vorzustellen. 
Nächster Versuch.
Ein kleines Plastiksektglas, übrig geblieben von der letzten Gartenparty, wurde von mir dazu auserkoren.

Nachgebaute Lavalampe mit Wasser, Öl und Brausetabletten.

Schließlich hatten wir ja auch fast kein Oel mehr und außerdem wollten wir auch nicht mehr so viel verschwenden. Schließlich muss das Zeug ja nach unserem Experiment entsorgt werden. 
Dazu kam wieder Oel in das Glas, mindestens dreiviertel voll. Danach wieder Wasser dazu und dann die Lebensmittelfarbe. Von der Brausetablette habe ich dann nur ein Viertel dazu gegeben. 
Und was soll ich sagen… Es hat funktioniert. Die Blasen sind nach oben gestiegen und wieder nach unten gesunken. Das sah wirklich echt hübsch aus. Schon wie in einer echten Lavalampe. 
Diese Ergebnisse können wir euch auch zeigen.