Zauberei?

Du glaubst deinen Augen nicht? Ist auch besser so. Was du siehst, sind nur fotografische Tricks.
Levitationsfotografie nennt sich das Ganze.
Die Ergebnisse sind faszinierend und die Möglichkeiten nahezu unbegrenzt. Und doch ist das alles gar nicht schwer.

 

Im Prinzip braucht man einfach nur das gleiche Bild zwei mal. Ein Bild mit “Model” und eines ohne, nur vom Hintergrund. Wichtig dabei, auf keinen Fall die Kameraeinstellungen ändern! Weder Blende, Ausrichtung, Brennweite noch Fokus.
Also ein Stativ ist schon mal unerlässlich!

Die Anweisung vom Fotograf für das Model lautete: Hände nicht vor den Kopf, ruhig und entspannt sein, nicht lachen! Elegante Haltung!
Hm. Schwierig.  Vor allem, nicht zu lachen. Das hat doch so Spaß gemacht.
Das mit der Haltung war dann wohl auch nicht so leicht. Kann man auf dem folgenden Foto ziemlich gut sehen.

So soll`s nicht sein
So soll`s nicht sein

Dann einfach beide Bilder in Photoshop oder dem Bildbearbeitungsprogramm deines Vertrauens übereinander legen.
Die Leiter, Stuhl oder was auch immer, wegradieren (Ebenenmasken verwenden!). Und fertig!
Kann auch genauer erklärt werden, wenn Interesse besteht.

 

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So gemütlich ist es im Wald

Winterzauber

Momentan hat Rico keine Zeit, durch die Gegend zu spazieren und den Winter von seiner schönen Seite zu fotografieren.
Zum Glück hat sich ein Spaziergang mit meiner Freundin ergeben.
So wurde gleich mal ein Schnee-Engel geübt. Doch wurde uns schnell kalt. Wir sind halt doch keine Kinder mehr 😉

 

 

 

 

 

Was noch übrig ist

Es ist der 28.12.2015. Draußen ist wunderschönes “Winterwetter”.
Wer braucht schon Schnee um schöne Fotos zu machen?
Also Zeit um mit der Kamera loszuziehen.
Einfach das fotografieren, was vom vom Herbst
noch übrig ist.
So haben auch dieses Pflanzen ihren Reiz, wenn sie ins
rechte Licht gerückt werden.

 

 

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