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Winter ❄️ vielleicht bald ade…

Also nun hat der Winter bei uns im Vogtland doch Einzug gehalten. Meinetwegen. Nur eine kurze Stippvisite hätte gereicht. Denn der Schneeschieber ist hier echt schon heiß geglüht, so oft und lange kam er zum Einsatz. Sogar die Bäume hatten an den Schneemassen schwer zu tragen.
Aber es boten sich eben auch schöne lange Winterspaziergänge an. Zum Ausgleich für das viele Stubenhocken wegen blöder Coronaregeln, doch ganz passabel. Natürlich waren die Spaziergänge nur im Umkreis von 15 km möglich. Aber zum Glück haben die ja gereicht. Für die Kamera gab es somit wirklich tolle Motive zum einfangen.
Auch wenn die Weihnachtsmärkte aufgrund von Corona ausgefallen sind, geschmückte Weihnachtsbäume gab es trotzdem zu bestaunen. Am schönsten waren aber doch die Sonnenauf- und untergänge, die den Himmel und die Natur in den schönsten Farben glühen ließ.

„Zum Heiligen Kreuz“ Kirche in Falkenstein/Vogtland
Lengenfeld Blick vom Friedhof
Ellefelder Marktplatz

Corona… Oder besser gesagt Covid-19 Pandemie.

Wie ist es euch denn so ergangen? Seid ihr gesund geblieben? Wie war für euch das Weihnachtsfest mit eingeschränktem Besuchsverbot?

Feldblumen und Sonnenuntergänge

Mit von der Partie sind Fingerhut, Disteln und Gräser.

Die schönsten Farben allerdings konnten uns die wunderschönen Sonnenuntergänge bieten.

Der sehr hübsch anzusehende Fingerhut gilt als die giftigste Pflanze in Europa. Dabei sind alle Teile des Fingerhutes giftig und tödlich.

Die Pflanzenteile schmecken bitter. Somit isst man ihn nicht freiwillig. Sollten dennoch Teile des Fingerhutes in den Körper gelangen, reagiert der Körper zuerst mit Übelkeit und Erbrechen. Es folgt Durchfall, Kopfschmerzen und Nervenschmerzen. Auch Sehstörungen und Halluzinationen treten auf. Dann bekommt man Herzrhythmusstörungen und danach Herzstillstand. In der Medizin spielt er dennoch eine große Rolle, denn aus ihm wird das Digitales (Medikament in der Herzmedizin) gewonnen.

Doch zum fotografieren taugt er ganz ordentlich.

Duke geht baden

Wie versprochen folgt hier die Fortsetzung unseres Shooting-Stars Duke.

Heute durfte er zeigen, wo seine wahre Leidenschaft liegt, nämlich im Wasser.

Gleich nach Ankunft ist er zielstrebig ins kühle Nass gesprungen. Ohne Hilfsmittel oder Aufforderung. Später kam dann aber doch noch ein Stöckchen zum Einsatz. Dieses konnte er dann vorm ertrinken retten und an Land bringen. Dort allerdings war er nicht bereit, es in die Obhut des Menschen zu geben, sondern hat es vorsichtshalber lieber selbst in Sicherheit gebracht.

Hund Duke beim baden. Nahaufnahme

Beim Shooting an Land konnte er zeigen, dass er ein Naturtalent ist und hat beim „Pfote geben“ eine wahre Meisterleistung abgeliefert. Sogar Küsschen gibt er. Ihr seht also wie treuherzig er seinem Herrchen verbunden ist.

Duke macht eine Pause in der Wiese.
Duke beobachtet die Umgebung genaustens.
Portrait von Duke.
Duke spielt mit seinem Stock.
Duke im Wald