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Lichterstimmung: Bella & Tavi

Hallo Freunde,
ich bin’s, eure Bella.
Heute sollt ihr wiedermal ein Foto von mir zu Gesicht bekommen. 
Rico war Weihnachten zu Hause und kam auf die Idee meine Wenigkeit in weihnachtlicher Stimmung einzufangen. Viel gibt es da gar nicht zu erzählen. 
Lasst es doch einfach auf euch wirken. 

Übrigens hat Frauchen dann Rico gleich wieder alles nachgemacht und Tavi fotografiert. 
Seht selbst was daraus geworden ist. Tavi musste natürlich wieder von allen Seiten abgelichtet werden. Von mir gibt es nur dieses eine schöne Foto.
Das reicht doch auch. Ein Foto was die ganze Bandbreite meiner Stimmung wiederspiegelt. 

Dann folgen die tausend Fotos von Tavi, welche Frauchen geknipst hat. Nachzählen müsst ihr übrigens nicht. Kann schon sein das es nicht ganz tausend sind… 😉

In einem anderen Beitrag zeigt euch Frauchen dann noch Fotos die sie von uns beiden ein paar Tage später aufgenommen hat. Natürlich nicht von uns beiden auf einem Foto. Um Gottes Willen, so weit kommt’s noch. Mit dem Katzenwischmop auf einem Foto… Das geht gar nicht.
Tavi bekommt zwar jeden Abend von mir ein Bussi. Das mach ich aber nur, weil ich dafür eine Leckerli bekomme. Nicht das da ein Missverständnis aufkommt. Ansonsten brauche ich keine Nähe. Weder von dem Stubenfeger noch von meinen Dosenöffnern. Einzelgängerkatze nennt man wohl sowas. 

Lichter und Lichterglanz

Zur Weihnachtszeit erstrahlen wieder überall Lichter. Ob Kerzen oder Lichterketten, an Weihnachtsbäumen, an Fenstern, an Gebäuden und Autos. Sie tauchen alles in eine weihnachtliche Stimmung. Überall funkelt, blinkt und glitzert es. 
Da kann man doch als Fotograf überhaupt nicht widerstehen, dies in Fotos festzuhalten. 
Auch bei uns in Plauen, die Galerie, ist immer wunderhübsch geschmückt und beleuchtet. Dabei hat es mir der Übergang zum Parkhaus angetan, welcher mit Lichterketten in glänzendes Licht gehüllt wird. 
Auf dem Weg in die Stadt hat uns noch der Anblick der schön beleuchteten Sparkasse gefallen. Für den Vordergrund bot sich eine Rose an. Was das Schöne daran war, man wurde dort nicht von Menschenmassen überrannt . 

Fazit: Trotz der vielen Lichter und Kerzen ist nicht überall Glanz und Leuchten in unseren Herzen. Viele haben ein schweres Leben. Hier möchte ich an all die denken, denen das Schicksal schwer mitgespielt hat. Selbst ist man immer froh, wenn es nicht die eigene Familie, Freunde oder Bekannten betrifft. 
Wenn das eigene Herz überquillt vor Liebe und Freude und man sie mit seinen Liebsten teilen kann. Vor allem wenn man Zeit hat um im Kreis der Familie zusammen zu sein. Nur das ist von Bedeutung .