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Sayuri

Liebe Leserinnen und Leser,
heute möchte ich euch mit meinem neuen Familienmitglied bekannt machen.
Sayuri, „kleine Lilie“ – symbolisiert Anmut, Reinheit und Jugendlichkeit. Wenn das nicht
auf dieses wunderhübsche und liebevolle Kätzchen zutrifft, dann weiß ich nicht.


Sayuri ist jetzt 13 Wochen alt und eine Ragdoll-Perser-Mix. Wie ihr schon gesehen habt,
ist sie unbeschreiblich süß.


Ragdolls sind Halblanghaarkatzen und kommen ursprünglich aus Kalifonien. Anfang der 60er Jahre wurde
sie von Ann Baker zum ersten Mal gezüchtet.
Die Bedeutung Ragdoll „Lumpenpuppe“ soll darauf hinweisen, wenn man sie hoch nimmt, lassen sie sich schlaff hängen.
Ihr Wesen ist sehr sanft und anhänglich. Sie folgen ihren Menschen überall hin und gelten als sehr intelligent.
Diese Eigenschaften machen sie zu einer wundervollen Lebensgefährtin.



Sayuri besitzt all diese Eigenschaften. Zudem ist sie aber auch ein kleiner Wirbelwind, der unerschrocken alles erkundet und viel zu erzählen hat.
Eingewöhnungsphase ist ein Fremdwort. Gleich als sie bei mir zu Hause ankam, gab es kein Halten mehr.
Schnell noch ein zwei Schlupflöcher zugestopft, dass sie da nicht rein schlüpft und schon war die Wohnung nicht mehr sicher vor ihrer Lebensfreude und unerschöpflichen Tatendrang.
Früh weckt sie mich indem sie auf mich drauf hüpft. Dann legt sie ihre ganze Liebe in einen sehr beruhigenden Schurrton (welcher an Lautstärke nicht zu überhören ist) und mit ihrem Pfötchen streicht sie leicht über mein Gesicht.
Natürlich muss ich dann nicht gleich aufstehen, sondern erstmal ist Kuschelzeit.
Wenn dann doch der Magen knurrt, gibt es für die kleine Maus Frühstück.
Was dann folgt ist eine überall-was gibt es Neues-Entdeckungsspielphase. Jedes Papierfizelchen, jeder Krümel – alles was sich bewegt ist interessant und muss erkundet werden.
Auf ihren Namen hört sie auch schon gut. Die Vorbesitzerin und ihr Sohn haben da schon ganze Arbeit geleistet.


Inzwischen sind 16 Wochen vergangen und Sayuri ist ein Teenager. Verspielt, testet ihre Grenzen und ist lernbegierig. Jeden Morgen und Abend wird Klickertraining absolviert.
Da ist die Kleine voll bei der Sache und ja, auch da zeigt sich, dass sie ein kleines Genie ist. Hoch, high five, rechts herum drehen und links herum drehen war im Nu gelernt.






Als Lieblingsspielzeug ist klar und deutlich die Federangel zu nennen. Außerdem liebt sie es mit Spiralfedern zu spielen. Nur weiß ich gar nicht, wo sie die immer versteckt. Ab und zu taucht sie mal mit einer auf. Dann ist die wieder weg und sie kommt mit einer anderen Farbe wieder. Doch ob ihr es glaubt oder nicht, ich weiß nicht wo sie die her bringt. Es muss in meiner Wohnung irgendein Geheimversteck geben.

Die Tür geht auf, genauer gesagt, die Balkontür. Jetzt schlüpft Sayuri flink wie ein Wiesel durch den Türspalt und zack, auf den Tisch. Von da aus beobachtet sie die Vögel. Nicht das kleinste Geräusch entgeht ihr. Warte, was hat sie da entdeckt. Ist da nicht ein kleines schwarzes Insekt einfach an ihr vorbei gekrabbelt. So geht das nicht. Sofort ist sie voll bei der Sache und lässt es nicht mehr aus den Augen.








Inzwischen ist mein Kätzchen auch an die Leine gewöhnt. Nun gibt es keine Halten mehr. Gleich, gleich, gleich legt sie los. Sie will raus und sehen was die Welt zu bieten hat.
Doch davon gibt es noch keine Fotos.



Süße Kätzchen

Sunny hat sich ziemlich Zeit gelassen, um ihre ersten Kätzchen in die Welt zu setzen. Doch wie ihr sehen könnt, hat sich das Warten gelohnt. Zwei wunderhübschen Buben hat sie vor 4 Wochen das Leben geschenkt. Einer liebreizender als der andere. Schaut euch die Prachtexemplare an! Gestandene Männlichkeit, sag ich da nur. Der erste Ausflug ins Grüne war dann doch ziemlich aufregend für die Zwei und die Erkundungstour ziemlich kurz.

Maine Coon Katzen

Heute gibt es drei Maine Coon-Katzen zu sehen. Der Besitzerin gehören aber vier Maine Coon-Katzen. Die vierte (ihr Name Kira) war aber der Meinung es nicht nötig zu haben sich zu zeigen und vor allem von mir fotografiert zu werden. Da halfen auch keine Bestechungsversuche mit den schmackhaftesten Leckerlis. Nur ein kurzer Blick um die Ecke und schon war sie wieder weg. Somit kann ich euch nur drei super tolle Katzen dieser Rasse präsentieren. 
Eine schöner als die andere. Leider auf diesen Fotos nicht in optimaler Qualität zu sehen.  
Zuerst habe ich schon überlegt, ob ich euch diese Fotos überhaupt zeige, da sie dann doch der wahren Schönheit der Katzen nicht gerecht werden. 
Die Fotos habe ich bei Zimmerbeleuchtung fotografiert. Somit musste ich den ISO ziemlich hoch setzten um die Belichtungszeit halbwegs zu erreichen, die nötig war um wackelfreie Fotos hinzubekommen.

Die vier Maine Coons leben in einem richtigen Luxuskatzenwohnhaus. Wenn sich Wohnungskatzen ihr Zuhause aussuchen könnten und dürften, würden sie wohl alle dort einziehen wollen.
Mia, wird von ihrem Frauchen liebevoll Prinzessin genannt und ist 2 Jahre alt. Irgendwie gibt es wohl immer eine Prinzessin. 
Lenny dagegen ist der Katzenbesitzerin ihr großer Schatz. Dieser wunderschöne Maine Coon Kater ist ihr ganzer Stolz. Er ist inzwischen 10 Monate und weiß die Gesellschaft seines Frauchens durchaus zu schätzen. So ist er ständig an ihrer Seite und hilft ihr wo er nur kann. Oftmals sieht das wohl aber sein Frauchen etwas anders. 
Sina ist schon 3 Jahre. Leider hat sie wohl das gleiche Problem wie unsere Tavi. Sie ist eben auch die Ausnahme von der Regel und kämpft somit mit ihrem eigentlich sehr pflegeleichtem Fell. 

Maine Coons sind Halblanghaarkatzen und zählen zu den Waldkatzen. Durch ihre Größe werden sie als sanfte Riesen bezeichnet.
Wer also genug Platz auf seinem Sofa und Wohnraum hat, ist durchaus als Dosenöffner dieser wunderschönen Katzenrasse geeignet. Muss man jedoch sein Überlebenspaket noch beruflich tätigen, wäre es wirklich wichtig, eure Sofatiger nicht allein zu lassen. So wollen auch diese gern Gesellschaft ihrer eigenen Art haben. 
Vielleicht sollte man als Maine Coon Katzenhalter nicht zu den schwächlichsten Menschen gehören, denn Kater können durchaus ein Gewicht von 10 kg erreichen. Natürlich ist das eher die Ausnahme, aber wenn man dann solch einen super Kater erwischt hat, muss man ihn ja auch händeln können.  Deshalb sollte auch der Kratzbaum zu der stabileren Sorte gehören.
Als Kitten sehen sie mit ihren großen Ohren richtig lustig aus. 
Gerne folgen sie ihrem Dosenöffner auf Schritt und Tritt. Legen sich aber lieber neben den Menschen, als auf seinen Schoß. Eine Maine Coon kann man gut als Freund bezeichnen. Besonders kinderlieb sind sie aber auch und auch mit anderen Tieren gut verträglich. 

Vielleicht bekomme ich nochmal die Gelegenheit diese wunderschönen Katzen bei besseren Lichtverhältnissen zu fotografieren. 😉